Das FKG · Regeln des Miteinanders
In der Schule, wie wir sie uns wünschen
Unsere Schulordnung beschreibt, wie wir am Felix-Klein-Gymnasium zusammenleben wollen: respektvoll, fair und füreinander da. Die folgenden Ziele zu verwirklichen, ist unser gemeinsames Bestreben – getragen von allen, die hier lernen und arbeiten.

Unsere FKG-Ziele
Wofür wir gemeinsam stehen
Diese Haltungen sind die verbindliche Grundlage unseres Miteinanders – für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und alle Mitglieder der Schulgemeinschaft gleichermaßen.
Respekt & Toleranz
Wir begegnen einander respektvoll und tolerant – als verbindliche Grundlage unseres Miteinanders.
Freude & Kreativität
Wir lernen und lehren mit Freude und streben nach guten Leistungen und Kreativität.
Höflicher Umgang
Wir sprechen miteinander höflich, fair und ehrlich.
Hilfsbereitschaft
Wir helfen einander und lösen Probleme und Konflikte gemeinsam.
Eigentum achten
Wir respektieren das Eigentum eines jeden in der Schulgemeinschaft.
Räume bewahren
Wir bewahren und verschönern unsere Räumlichkeiten – sie sind unser gemeinsames Zuhause.
Was uns im Alltag trägt
Damit das Zusammenleben gelingt, geben uns einige klare Regeln Orientierung. Sie schützen das gute Miteinander – und den Raum, in dem alle gern lernen.
Achtung und Rücksichtnahme sind das oberste Gebot an unserer Schule. Jegliche Androhung und Anwendung von Gewalt gegenüber Personen und Sachen ist untersagt, und Mobbing wird nicht geduldet. Wer gegen eine Regel der Schulordnung verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen, die im Maßnahmenkatalog festgehalten sind.
Jede Schülerin und jeder Schüler ist für den eigenen Arbeitsplatz verantwortlich, jede Lerngruppe für ihren Arbeitsraum. Nach der letzten Stunde werden die Stühle hochgestellt, der Raum wird besenrein hinterlassen und verschlossen. Alle Nutzerinnen und Nutzer verlassen einen Raum so, wie sie ihn vorgefunden haben. Darüber hinaus setzen sich alle aktiv für die Sauberkeit des gesamten Schulgeländes ein – von der Mensa über Flure und Schulhof bis zu den Sporthallen.
Wir möchten möglichst direkt miteinander sprechen und die schulischen Pausenangebote nutzen. Die Nutzung mobiler Endgeräte ist deshalb in allen Schulgebäuden sowie auf dem Gelände der Außenstelle grundsätzlich untersagt; in der Außenstelle bleiben die Geräte ausgeschaltet und nicht sichtbar. Auf dem Außengelände sowie außerhalb der Pausenzeiten in der Mensa des Hauptgebäudes dürfen sie verwendet werden. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte sind Ton- und Bildaufnahmen grundsätzlich untersagt. Für Unterrichtszwecke können Lehrkräfte die Nutzung gestatten („Bring your own device“). Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II und des IB ist der Gebrauch im Bereich des Neubaus außerhalb der Klassenräume erlaubt.
Rauchen sowie das Mitbringen und der Konsum von Alkohol und anderen Drogen sind im Schulgebäude und auf dem Schulgelände verboten. Waffen, waffenähnliche oder gefährliche Gegenstände dürfen nicht mitgebracht werden. Ballspiele finden nur auf den dafür vorgesehenen Flächen statt; das Werfen mit gefährlichen Gegenständen wie Steinen, Kastanien oder Schneebällen ist untersagt.
Mit Strom, Wasser, Heizenergie und Papier gehen wir sparsam um. Fahrräder, Mofas und Motorräder werden so abgestellt, dass die Feuerwehr ungehindert auf den Schulhof fahren kann.
Der Aufenthalt in den Klassen- und Fachräumen ist nur in Anwesenheit einer Lehrkraft erlaubt; in den Fachräumen gelten besondere Sicherheits- und Verhaltensvorschriften. In den großen Pausen und in der Mittagspause verlassen alle Schülerinnen und Schüler die Räume – Ausnahme sind die Sekundarstufe II und das IB im Neubau. Foyer, Bibliotheken, Freizeitbereiche, Mensa und Schulhof stehen für die Pausen offen. Ist eine Lerngruppe fünf Minuten nach Stundenbeginn noch ohne Lehrkraft, meldet sich eine Schülerin oder ein Schüler im Sekretariat.
